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Der RAA-Schülerclub an der Jüdischen Oberschule |
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| Die Jüdische Oberschule wurde zum Schuljahr 1993/94 (wieder) eröffnet und wird von Schülern aus fast allen Berliner Bezirken besucht. Der Schülerclub der RAA zog 1994 ein und wurde so fast von Beginn an zu einem Teil des schulischen Angebots und darüber hinaus. Die Schule in Berlin war die erste jüdische Oberschule, die nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland etabliert wurde. Sie vereint neben einem Gymnasial- und Realschulzweig seit 2003/04 auch 5. und 6. Klassen unter einem Dach. Als Einrichtung der Jüdischen Gemeinde bietet sie neben dem normalen Lehrplan 2 zusätzliche Pflichtfächer: Hebräisch und Jüdische Religionskunde, sie unterliegt aber auch schweren Sicherheitsmaßnahmen. Viele, doch bei weitem nicht alle Schüler/innen sind jüdisch. Ein großer Teil ist russischer Herkunftssprache, vereinzelte kommen aus Israel oder anderen Ländern, die Mehrzahl von ihnen aber ist aus Deutschland.
Der Club an der Jüdischen Oberschule ist mit seinem nebengelagerten Internetcafé Treff- und Vernetzungspunkt von Schülern unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft. Hier können die Schülerinnen und Schüler sich ohne Unterrichtsstreß ausruhen, quatschen, Musik hören oder sich mit neuen Medien beschäftigen. Wer möchte, kann sich aktiv an Projekten beteiligen. Ob AG, Schülereigeninitiative, Ausflug, umfangreiches Projekt (wie „Lebenswege“ und „Gemeinsam handeln“) oder externes Seminar viele Schülerinnen und Schüler bringen sich äußerst engagiert in mehreren Bereichen des Schülerclubs ein. Schülerinitiativen • Schülerclubrat • jahrgangsübergreifende Schülerzeitung • Internet-Administratoren-Team • Schülervertretung • Schülerpatenschaften zwischen 13-ten und 5ten Klassen • Medienprojekte • Diskussionsforum Arbeitsgemeinschaften Kooperationspartner Kontakt |
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